In den Ausrückebereichen vieler Landkreiswehren liegen etliche Kilometer Bahnstrecke, ebenso mehrere Bahnhöfe und S-Bahn Haltestellen.
Um bei Unfällen und Zwischenfällen an und auf den Schienen zügig Hilfe leisten zu können, benötigt Spezialausrüstung und vor allem: Fachwissen.
Entlang der Bahnkilometer sind 10 sog. „Bahnerdungsätze“ bei den Wehren stationiert - der Umgang mit der Ausrüstung wird in einem Kurs gelehrt und muss alle zwei Jahre erneut aufgefrischt werden, um weiterhin zertifiziert zu bleiben.
Im Oktober wurden an insgesamt sieben Tagen alle Berechtigten erneut zertifiziert, ebenso wurden eine „Grundschulung“ abgehalten - diese konnten 15 Teilnehmer erfolgreich abschließen.
Die Einsatzkräfte lernten den Umgang mit der Schienenerdungsklemme, dem Spannungsprüfer und der Fahrdrahterdungsklemme, welche in der Oberleitung eingehängt wird sowie generelles Verhalten am und im Gleisbereich.












